Endspurt


Hallo meine Lieben,

Nun sind es nur noch zwei Wochen die ich hier in Pune verbringen werde. Am 19. Juli ist es soweit, es geht für mich wieder zurück in die Heimat. So richtig realisieren kann ich dies aber noch nicht wirklich. Es kommt mir alles irgendwie noch so weit weg vor. Ich freue mich im Moment wirklich sehr auf Zuhause, da meine Gesundheit hier im Moment ziemlich schlapp macht. Vor allem freue ich mich natürlich auf meine Familie und Freunde sowie auf einen neuen Lebensabschnitt, der dann wieder beginnen wird. Andererseits macht mich der Gedanke daran mein Leben hier hinter mir zu lassen auch traurig. Ich habe hier so tolle Menschen kennengelernt mit denen ich so schöne Momente teilen durfte.

 

Vermissen werden ich

 

Meine Freunde: Mit denen ich tolle Reisen, verrückte Partynächte, die Kultur Indiens, lange und manchmal risikoreiche Rollerfahrten, tolle Gespräche, Lachanfälle und auch manchmal schwere und traurige Momente, erleben durfte. Freunde die immer für mich da waren wenn ich sie brauchte.

 

Meine Maherfamilie: Die mir eine große Gastfreundschaft, Liebe, Verständnis, Kraft, einen Einblick in ihre Kultur und ihr Leben, gaben.

 

Meine Arbeitskollegen(Freunde): Mit denen Ich die gemeinsamen wunderschönen und manchmal auch nervigen  Maherveranstaltungen, die lustigen und vollgestopften Maherautofahrten, das nach/in Vadhu „Krankwerdphänomen“, die manchmal anstrengende Studytime, mitten in der Pampa vergessen zu werden und Vieles mehr, erleben durfte.

 

meine Wohnung sowie meine WG Mitbewohner/-innen

 

Rollerfahrern

 

den Weg zur Arbeit

 

Yoga mit Megha

 

meine Maherkiddies

 

den Obststand direkt vor der Tür sowie die liebe Familie die ihn führt

 

das Essen

sowie viele andere Dinge.

Auch möchte ich mich vor allem bei meiner Familie, den Spendern und all den Menschen die mir dieses Jahr ermöglicht haben, bedanken. Ich bin wirklich so dankbar, dass ich all das hier erleben durfte, dies ist nämlich nicht selbstverständlich. Ich habe so viel dazu gelernt, vor allem mein Leben zu schätzen, welches ich in Deutschland habe. Für mich war es immer selbstverständlich Essen, Wasser, Bildung, Strom, ein Dach über den Kopf und Menschen die mich lieben und in jeder Hinsicht unterschützen, zu haben.

 

VIELEN LIEBEN DANK AN EUCH<3


Kommentar schreiben

Kommentare: 0